01. Jul. 2009
50 Jahre CGB -
50 Jahre erfolgreiche Arbeitnehmervertretung nach christlich sozialen Menschenbild

Am 29. Juni 2009 feierte der Christliche Gewerkschaftsbund Deutschlands den 50. Jahrestag seiner Wiedergründung nach Ende des zweiten Weltkrieges in der Bundesrepublik Deutschland. Mit einem Festakt in der Vertretung des Saarlandes im Bund in Berlin feierte der CGB ein halbes Jahrhundert Gewerkschaftsgeschichte. Die Saarländische Landesvertretung erinnerte daran, dass christliche Gewerkschaften eigentlich schon ihr sechzigstes Jubiläum nach Kriegsende feiern können. Der Sonderstatus des Saarlandes erlaubte es nämlich, dass christliche Gewerkschaften sich bereits ab dem Jahr 1947 im Saarland wieder gründen konnten.
Der CGB blickt auf eine lange Tradition gewerkschaftlicher Arbeitnehmervertretung zurück, deren Wurzeln bis in das Jahr 1889 zurückreichen. Schon immer war das Engagement und der Einsatz des CGB geprägt von einen christlichen Menschenbild und der Überzeugung, dass die Arbeitswelt für den Menschen gestaltet werden und nicht der Mensch für die Arbeitswelt geformt werden muss. Die Grundsätze gesellschaftlicher Solidarität und gesellschaftlicher Eigenverantwortung eines mündigen Staatsbürgers prägen die tarifpolitische Arbeit und das gesellschaftliche Engagement des CGB.
Gewürdigt und anerkannt wurde diese Arbeit des CGB durch die Teilnahme einer Vielzahl von Gästen an der Festveranstaltung. So konnte der CGB Bundesvorsitzende Matthäus Strebl, selbst Mitglied des Deutschen Bundestages, zahlreiche seiner Kollegen, wie den Bundeswirtschaftminister a.D., Michael Glos, sowie Vertreter der Sozialpartner, der Wirtschaft und der Verbände begrüßen.
Selbstverständlich ließ es sich der Ministerpräsident des Saarlandes nicht nehmen, auf der Jubiläumsveranstaltung - noch dazu als Hausherr der Landesvertretung und Mitglied des CGB- die Festrede zu halten. Unter dem Motto „50 Jahre CGB – Der Gewerkschaftspluralismus lebt!“ hob er die Bedeutung der Christlichen Gewerkschaften für die Gestaltung einer Gesellschaft, in der alle gesellschaftlichen Werte und Strömungen gleichberechtigt vertreten sind, hervor. Gerade im Saarland seien die Christlichen Gewerkschaften ein langjährig anerkannter und kompetenter Sozialpartner. Die Festrede glänzte durch ausgezeichnete historische Kenntnisse des Saarländischen Ministerpräsidenten über die Entwicklung der Christlichen Gewerkschaften. Er lobte die gute tarifliche Zusammenarbeit mit den Christlichen Gewerkschaften im Öffentlichen Dienst und die allgemeine Tarifpolitik als pragmatisch und zukunftsorientiert im Gegensatz zu dem ansonsten üblichen ideologischen Gewerkschaftsdebatten. Zum Abschluss seiner Festrede wünschte dem Geburtstagskind Glück und Erfolg für mindestens weitere fünfzig Jahre Gewerkschaftsarbeit.
Hervorheben sind auch noch zwei besondere Ehrengäste, der langjährige CGB Generalsekretär, Dr. Bernhard Koch, der den CGB wie kein anderer über mehr als dreißig Jahre durch seine Tätigkeit maßgeblich prägte. Seine Grußworte an die Festgäste ließen die abwechslungsreiche Vergangenheit des CGB wieder lebendig werden. Ebenso ehrenvoll ist die Rolle des ehemaligen CGB Bundesvorsitzenden Wolfgang Jäger, der in Anerkennung seiner Verdienste mit einer der höchsten Auszeichnungen der christlichen Gewerkschaften geehrt wurde. Der amtierende Vorsitzende Matthäus Strebl überreiche seinem Vorgänger im Amte die Franz-Wieber-Medallie und dankte für seinen unermüdlichen Einsatz für den CGB.
Im Namen des Bundesvorstandes dankte Matthäus Strebl zum Schluss des Festaktes allen haupt- und ehrenamtlichen Mitstreitern für ihre Unterstützung ohne die die erfolgreiche Gewerkschaftsgeschichte des CGB nicht möglich gewesen wäre.
Der CGB blickt auf eine lange Tradition gewerkschaftlicher Arbeitnehmervertretung zurück, deren Wurzeln bis in das Jahr 1889 zurückreichen. Schon immer war das Engagement und der Einsatz des CGB geprägt von einen christlichen Menschenbild und der Überzeugung, dass die Arbeitswelt für den Menschen gestaltet werden und nicht der Mensch für die Arbeitswelt geformt werden muss. Die Grundsätze gesellschaftlicher Solidarität und gesellschaftlicher Eigenverantwortung eines mündigen Staatsbürgers prägen die tarifpolitische Arbeit und das gesellschaftliche Engagement des CGB.
Gewürdigt und anerkannt wurde diese Arbeit des CGB durch die Teilnahme einer Vielzahl von Gästen an der Festveranstaltung. So konnte der CGB Bundesvorsitzende Matthäus Strebl, selbst Mitglied des Deutschen Bundestages, zahlreiche seiner Kollegen, wie den Bundeswirtschaftminister a.D., Michael Glos, sowie Vertreter der Sozialpartner, der Wirtschaft und der Verbände begrüßen.
Selbstverständlich ließ es sich der Ministerpräsident des Saarlandes nicht nehmen, auf der Jubiläumsveranstaltung - noch dazu als Hausherr der Landesvertretung und Mitglied des CGB- die Festrede zu halten. Unter dem Motto „50 Jahre CGB – Der Gewerkschaftspluralismus lebt!“ hob er die Bedeutung der Christlichen Gewerkschaften für die Gestaltung einer Gesellschaft, in der alle gesellschaftlichen Werte und Strömungen gleichberechtigt vertreten sind, hervor. Gerade im Saarland seien die Christlichen Gewerkschaften ein langjährig anerkannter und kompetenter Sozialpartner. Die Festrede glänzte durch ausgezeichnete historische Kenntnisse des Saarländischen Ministerpräsidenten über die Entwicklung der Christlichen Gewerkschaften. Er lobte die gute tarifliche Zusammenarbeit mit den Christlichen Gewerkschaften im Öffentlichen Dienst und die allgemeine Tarifpolitik als pragmatisch und zukunftsorientiert im Gegensatz zu dem ansonsten üblichen ideologischen Gewerkschaftsdebatten. Zum Abschluss seiner Festrede wünschte dem Geburtstagskind Glück und Erfolg für mindestens weitere fünfzig Jahre Gewerkschaftsarbeit.
Hervorheben sind auch noch zwei besondere Ehrengäste, der langjährige CGB Generalsekretär, Dr. Bernhard Koch, der den CGB wie kein anderer über mehr als dreißig Jahre durch seine Tätigkeit maßgeblich prägte. Seine Grußworte an die Festgäste ließen die abwechslungsreiche Vergangenheit des CGB wieder lebendig werden. Ebenso ehrenvoll ist die Rolle des ehemaligen CGB Bundesvorsitzenden Wolfgang Jäger, der in Anerkennung seiner Verdienste mit einer der höchsten Auszeichnungen der christlichen Gewerkschaften geehrt wurde. Der amtierende Vorsitzende Matthäus Strebl überreiche seinem Vorgänger im Amte die Franz-Wieber-Medallie und dankte für seinen unermüdlichen Einsatz für den CGB.
Im Namen des Bundesvorstandes dankte Matthäus Strebl zum Schluss des Festaktes allen haupt- und ehrenamtlichen Mitstreitern für ihre Unterstützung ohne die die erfolgreiche Gewerkschaftsgeschichte des CGB nicht möglich gewesen wäre.